Mit Beständigkeit ist kontinuierlich gewachsen, was vor 20 Jahren unter dem Namen Bündner Kammerorchester seinen Ursprung fand und heute als Kammerphilharmonie Graubünden äusserst erfolgreich weitergeführt wird. Der ausgewachsene und gereifte Klangkörper hat sich mittlerweile zu einem der wichtigsten Orchester der Alpen entwickelt.
Seit September 2009 begleitet Sebastian Tewinkel als neuer Chefdirigent den steilen Aufstieg und führt weiter, was unter Christoph Cajöri und Marcus Bosch so erfolgreich begonnen hat. Die stilsicheren Interpretationen von der Alten bis hin zur Neuen Musik und die herausragende Qualität der einzelnen Orchestermitglieder finden weit über die Kantonsgrenzen hinaus ein positives Echo. Das Panorama der aktuellen Aktivitäten zeigt eine Vielzahl von tradierten und einmaligen Projekten. Diese umfassen unter anderem Musikvermittlung sowie Kooperationen mit verschiedenen Institutionen und Kunstformen, in denen sich die Flexibilität und der Weitblick des Orchesters widerspiegeln.
Regelmässige Gastspiele in der Tonhalle Zürich oder Tourneen im Ausland gehören mittlerweile so selbstverständlich zum Jahresprogramm wie Auftritte an den renommierten Festivals in Graubünden. Mit der Schlossoper Haldenstein verfügt das Orchester über eine Musiktheaterproduktion, die international Beachtung findet.
Die Zusammenarbeit mit namhaften Solisten wie Maurice Steger, Maria Riccarda Wesseling, Wen-Sinn Yang und bedeutenden Dirigenten wie Nello Santi oder Werner Erhardt unterstreichen die Entschlossenheit dieses Orchesters, ganz oben auf den Gipfel zu gelangen.
